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Ermordetes Sojahühnchen

Was ja immer wieder gut kommt: Fleisch, das gar keines ist. Also Soja- oder Tofupampe, die man dann würzt und behauptet, sie schmecke wie Fleisch. Dergleichen wollen wir gar nicht erst versuchen, also nehme man bitte pro Person etwa 200 g ermordete, aber dafür echte, Hühnerbrust und schneide sie in Stücke beliebiger, aber fester Größe. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man die Pfanne eigentlich seit zehn Minuten auf dem Herd und denselben angeschaltet haben. Man gebe nun das Hühnergemetzel in die erhitzte Pfanne, mit oder ohne Öl, aber wenn, dann bitte gutes. Sofort mit Salz, Pfeffer, ordentlich Curry und Sojasoße würzen und schön ein bisschen aufpassen, dass nichts anbrennt.
Irgendwann vorhin sollte man einen Topf mit Wasser und Reis mit Brühe gewürzt zum Erhitzen auf den Herd gestellt haben. Hat man das noch nicht getan, ist es jetzt sehr stressig, das nachzuholen, weil nichts mehr zur richtigen Zeit fertig wird.
Nun stellt man noch einen weiteren Topf auf den Herd, gibt ein wenig Öl hinein und wirft, sobald es heiß ist, Paprika, Zucchini, Erdnüsse und Ananasstückchen hinein und würzt wieder mit Salz, Pfeffer, ein wenig Zucker und ziemlich viel Curry. Das alles erhitzt man dann, bis es lecker riecht und aussieht.
Wenn man Glück hat, wird jetzt alles gleichzeitig gar sein, hat man aber meistens nicht. Also heizt man besser schon den Ofen auf fünfzig Grad vor, bevor man überhaupt zu kochen anfängt, um die zuerst fertigen Sachen warmhalten zu können.
Guten Appetit!
27.6.06 17:01
 


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