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Ermordetes Sojahühnchen

Was ja immer wieder gut kommt: Fleisch, das gar keines ist. Also Soja- oder Tofupampe, die man dann würzt und behauptet, sie schmecke wie Fleisch. Dergleichen wollen wir gar nicht erst versuchen, also nehme man bitte pro Person etwa 200 g ermordete, aber dafür echte, Hühnerbrust und schneide sie in Stücke beliebiger, aber fester Größe. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man die Pfanne eigentlich seit zehn Minuten auf dem Herd und denselben angeschaltet haben. Man gebe nun das Hühnergemetzel in die erhitzte Pfanne, mit oder ohne Öl, aber wenn, dann bitte gutes. Sofort mit Salz, Pfeffer, ordentlich Curry und Sojasoße würzen und schön ein bisschen aufpassen, dass nichts anbrennt.
Irgendwann vorhin sollte man einen Topf mit Wasser und Reis mit Brühe gewürzt zum Erhitzen auf den Herd gestellt haben. Hat man das noch nicht getan, ist es jetzt sehr stressig, das nachzuholen, weil nichts mehr zur richtigen Zeit fertig wird.
Nun stellt man noch einen weiteren Topf auf den Herd, gibt ein wenig Öl hinein und wirft, sobald es heiß ist, Paprika, Zucchini, Erdnüsse und Ananasstückchen hinein und würzt wieder mit Salz, Pfeffer, ein wenig Zucker und ziemlich viel Curry. Das alles erhitzt man dann, bis es lecker riecht und aussieht.
Wenn man Glück hat, wird jetzt alles gleichzeitig gar sein, hat man aber meistens nicht. Also heizt man besser schon den Ofen auf fünfzig Grad vor, bevor man überhaupt zu kochen anfängt, um die zuerst fertigen Sachen warmhalten zu können.
Guten Appetit!
27.6.06 17:01


Honig-Senf-Dressing

Man hätte ja an das Olivenöl denken können. Man hätte ja auch Joghurt haben können.
Aber leider leben wir eben nicht im Konjuktiv, und das zwang mich neulich dazu, ein Salatdressing zu erfinden, das weder Öl, noch Joghurt enthält und trotzdem einfach gut schmeckt.
Am besten beginnt man mit dem, was man hat und was ansatzweise im Dressing zu tun haben könnte. Ich hatte Essig. Und körnigen Senf. Beides zusammengemischt sah schonmal nicht so schlecht aus und hatte auch eine Konsistenz, die man im Salat ganz gut gebrauchen kann. Hinzu mischte ich noch ein wenig Milch (kann man auch weglassen, ich habe dieses Dressing in Variationen schon mehrfach zubereitet) und fing an mit Gewürzen zu experimentieren. Salz und Pfeffer sind wichtig, klar, aber in diesem Fall ist Oregano eindeutig die größere Bedeutung beizumessen. Besonders Quantitativ. Da Essig und Senf ziemlich intensive Erlebnisse darstellen, muss das Dressing zuletzt noch ein wenig verharmlost werden. Honig, Zucker, oder notfalls auch Süßstoff eignen sich hier bestens!
27.6.06 12:08


Möhrensuppe

Zunächst durchforste man den Kühlschrank nach mehr oder minder frischen Möhren, welche man anschließend schält und daraufhin entweder in kleine Scheiben schneidet, oder einfach "kleinschält". Die Möhrenscheiben oder -streifen gibt man in einen Topf mit ein wenig (Nur etwa 300-400ml) kochender Gemüsebrühe, den man im günstigen Fall schon vorher auf den Herd gestellt hat. Man lege den Topf auf den Deckel und übt etwa zehn bis zwanzig Minuten Geduld.
Wenn die Möhren weichgekocht sind, würzt man sie, püriert sie weitgehend und gibt nach Belieben noch mehr Brühe hinzu. Wenn man vorher welche gekauft hat, kann man jetzt Sahne hinzufügen, besser schmeckt es aber auf alle Fälle mit etwa einem geschätzten Glas (100-500mml) Orangensaft und ein wenig Weißwein. Zum Schluss wird nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Curry gewürzt und Voila, schon hat man trotz Sahnemangel eine sehr leckere Möhrensuppe.
Sehr lecker ist auch ein wenig Creme fraiche - schon des Temperaturkontrastes wegen.
27.6.06 12:02


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